skip to Main Content
07425 - 95 992 21 info@dhv-ev.de               Newsletter Blickpunkt-DHV
Hans-Günther Kölz Mit Staufermedaille Ausgezeichnet

Hans-Günther Kölz mit Staufermedaille ausgezeichnet

Hans-Günther Kölz, Mitglied des DHV-Präsidiums und Vorsitzender des Musikbeirats ist mit der Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Die Ehrung erfolgte im Rahmen einer Feierstunde in der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen durch Guido Wolf MdL, Minister für Justiz und Europa. Das Land Baden-Württemberg ehrte damit einen Dirigenten, Komponisten und Arrangeur für seine herausragenden Leistungen, die er vor allem ehrenamtlich erbracht hat.
„Wir gratulieren Dir zu dieser ganz besonderen Auszeichnung und sind stolz, weil damit auch unsere Harmonikabewegung im besten Sinne beeindruckend dargestellt wird“, brachte DHV-Präsident Jochen Haußmann MdL seine Freude und Anerkennung gegenüber Hans-Günther Kölz zum Ausdruck: „Du bist ein ganz besonderer Botschafter der Harmonikawelt.“ Die Orchester des DHV würden nicht nur mit faszinierender Musik und auch mit Werken von Hans-Günther Kölz begeistern, sie sorgten auch „für ein gutes soziales Miteinander in unserem Gemeinwesen“.

„Sie haben sich um die Musik verdient gemacht, Sie haben sich um das Ehrenamt verdient gemacht“, stellte Minister Wolf fest und betonte, dass mit der Staufermedaille ein „langjähriges ehrenamtliches, gesellschaftliches oder bürgerschaftliches Ehrenamt gewürdigt werde. Das Allroundtalent Kölz habe sich mit Haut und Haaren der Musik verschrieben. Mit viel Herzblut und unermüdlichem Einsatz habe er außerdem als musikalischer Botschafter der Stadt Trossingen und den Landkreis Tuttlingen im In- und Ausland bekannt gemacht.
„Wenn jemand diese Auszeichnung verdient hat, dann sind Sie das“, betonte Trossingens Bürgermeister Dr. Clemens Maier. „Darauf dürfen Sie stolz sein, aber auch die Stadt Trossingen“, meinte das Stadtoberhaupt. „Wir sind mächtig stolz auf Dich“, freute sich Ernst Burgbacher, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände (BDO) und langjähriges aktives Mitglied im Hohnerklang. Burgbacher charakterisierte Kölz als einen Menschen, der trotz des Erfolges nicht abgehoben habe. Er erinnerte an den Wechsel in der Orchesterleitung von dem Mundharmonika-Virtuosen Helmuth Herold zu dem Akkordeonisten Hans-Günther Kölz – und daran, wie Kölz mit der Mischung aus Mundharmonika und Akkordeon den legendären Kölz-Sound kreiert hat.

Thomas Fink

Back To Top