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COVID-19

Informationen für die Amateurmusik

Seit Monaten führt die Corona-Pandemie in Deutschland flächendeckend zu gravierenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Viele Vereinsverantwortliche werden mit Fragen zum Umgang mit Veranstaltungen, Proben und Unterrichtsstunden sowie finanziellen Engpässen konfrontiert. Selbständige Musikerinnen und Musiker wie bspw. Dirigent_innen, Ausbilder_innen und Dozent_innen erfahren gravierende finanzielle Einschnitte.

Die aktuelle Situation stellt für uns alle eine besondere Herausforderung dar. Damit die in Deutschland so wertvolle Kultur- und Vereinslandschaft erhalten bleibt, sind wir täglich mit unseren Dachverbänden und der Politik im Gespräch. Wir arbeiten daran, dass unsere Mitglieder Planungs- und finanzielle Sicherheit vom Staat erhalten.

In unseren Vereinen sind Zusammenhalt und Solidarität schon seit jeher fester Bestandteil des gemeinsamen Musizierens. Lassen Sie uns diese Tugenden, gerade in dieser schwierigen Situation, hochhalten und vorleben. Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihren vorbildlichen Einsatz und das verständnisvolle Miteinander.

Zum Umgang mit Problemstellungen für Vereine und selbständige Musiker_innen in der Coronakrise haben wir auf den Folgeseiten einige Informationen, Hinweise und Empfehlungen zusammengestellt.

Finanzielle Hilfen für Kulturtreibende

(aktualisiert am 09.11.2020)

Bereits bewilligte Fördermittel
Sofern Veranstaltungen Ihres Vereins aufgrund der Coronakrise abgesagt werden mussten und hierfür bereits Fördermittel bewilligt wurden, sollten Sie umgehend mit dem Zuwendungsgeber Kontakt aufnehmen. Der Bund und einige Länder haben bereits angekündigt, dass sie die Ermessensspielräume im Haushaltsrecht ausschöpfen werden, um Zuwendungen nicht zurückfordern zu müssen. Klären Sie deshalb rechtzeitig, ob die Fördermittel auch bei Veranstaltungsausfall, zumindest in Höhe der bereits entstandenen Kosten und finanziellen Verpflichtungen, bezuschusst werden. Sollte diese Möglichkeit nicht bestehen, ist es ratsam, die Partner um Verschiebung der Veranstaltung und der entsprechenden Zahlungen zu bitten. Einige Kulturinstitutionen sind außerdem dazu übergegangen, Inhaber von bereits gekauften Eintrittskarten um die Spende der Eintrittsgelder anstelle von Rückforderungen zu bitten. Werben Sie auch bei Ihrem Publikum hierfür.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat zudem angekündigt, Kulturinstitutionen, Honorare für Engagements zu zahlen, die wegen der Coronakrise abgesagt wurden. Die Regelung gilt für Kultureinrichtungen und Projekte, die vom Bund gefördert werden. Diese können demzufolge Ausfallhonorare von bis zu 60 Prozent der eigentlichen Gage zahlen. Aktuell liegt hierzu jedoch noch keine Verwaltungsvorschrift sondern lediglich eine Pressemitteilung vor. Sollten Sie von dieser Regelung betroffen sein, nehmen Sie bitte vor der Auszahlung von Honoraren Kontakt mit Ihrem Zuwendungsgeber auf.

Finanzielle Hilfsprogramme für Freiberufler_innen und Vereine
Der Bund und die Bundesländer haben Soforthilfeprogramme für kleine und mittlere Unternehmen sowie für Solo-Selbständige eingerichtet, welches jedoch zum 31. Mai endete. Diese Programme griffen teilweise auch für Vereine. Hierzu hat unser Dachverband, der „Bundesmusikverband Chor- und Orchester e.V.“, eine Website mit umfassenden Informationen aufgebaut. Zur Seite für Vereine geht es hier, zur Seite für Selbständige geht es hier. Diese Informationen werden laufend aktualisiert.

Verfolgen Sie wegen Förderungen zudem die Veröffentlichungen der Kommunen und Landkreise und nehmen Sie mit den Kulturämtern Kontakt auf. Ggfs. ist hier eine kurzfristige Finanzhilfe möglich. So hat bspw. die Stadt Schorndorf einen Hilfsfonds aufgelegt. Die Idee des Schorndorfer Hilfsfonds ist es, dass Vereine Unterstützung beantragen können, die aufgrund der Absage von Veranstaltungen bis 31. August 2020 aktuell unter Einbußen leiden. Wenngleich es sich um keine großen Summen handelt, die die Stadt zusätzlich zur regulären Vereinsförderung zur Verfügung stellt, so sollen Vereine in großer finanzieller Notlage unterstützt werden. Vielleicht besteht auch in Ihrer Kommune die Möglichkeit, einen solchen Nothilfefonds einzurichten. Gehen Sie hierzu auf die Gemeinde-Verwaltung sowie auf andere Vereine in Ihrer Kommune zu.

Vereine, Lehrkräfte und Dirigent_innen sollten alle entgangenen Einnahmen und Ausfallkosten notieren, um diese im Zuge der Hilfsprogramme ggfs. als Referenzwert angeben zu können.

Auf Bundesebene haben Kulturschaffende die Möglichkeit Mittel aus dem Förderprogramm NEUSTART KULTUR der Kulturstaatsministerin zu beantragen. Das milliardenschwere Rettungsprogramm sieht die Förderung ganz verschiedener Bereiche von Kultur und Medien vor. Hierzu werden unterschiedliche Förderprogramme bei den jeweiligen Bundesverbänden aufgelegt. Eine Übersicht finden Sie auf der Website des Bundes. Auch der Bundesmusikverband Chor und Orchester wird ein Förderprogramm anbieten können. Sobald hierzu Details vorliegen, werden wir unsere Mitgliedsstrukturen hierüber informieren.

Förderkredite
Für die Überbrückung von Liquiditätsengpässen stellt das Bundesministerium der Finanzen über die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für Selbständige und Freiberufler sowie Unternehmen Förderkredite zur Verfügung. Hierdurch sollen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie möglichst gering gehalten werden. Mithilfe der Förderkredite können bspw. Betriebsmittel finanziert werden. Hierunter versteht man alle laufenden Kosten wie etwa Mieten, Personalkosten, Aufwendungen für Werbung oder Beratungskosten. Die Kredite können über die Hausbank oder einen anderen Finanzierungspartner (Geschäftsbanken, Sparkassen und Landesbanken, Genossenschaftsbanken, Direktbanken, Bausparkassen, Versicherungen oder Finanzvermittler) beantragt werden. Für gemeinnützige Vereine gibt es über diesen Kanal momentan leider noch keine Angebote. Wenden Sie sich zum Thema Überbrückungskredite am besten direkt an Ihre Hausbank.

Künstlersozialkasse
Freischaffende Künstlerinnen und Künstler, die in der Künstlersozialversicherung versichert sind, können sich an ebendiese wenden. Selbständige, die sich in einer akuten Notlage befinden, sollten sich umgehend an das örtliche Sozialamt bzw. an die örtliche Stelle der Bundesagentur für Arbeit wenden.

Entschädigung bei Verdienstausfall durch Tätigkeitsverbot
Selbständige und Freiberufler_innen die als Ansteckungsverdächtigte auf Anordnung des zuständigen Gesundheitsamtes isoliert werden und deshalb einen Verdienstausfall erleiden, können nach § 56 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) eine Entschädigung erhalten. Wenden Sie sich in diesem Fall an das für Sie zuständige Gesundheitsamt. Dieselbe Regelung gilt auch für angestellte Arbeitnehmer_innen auf Antrag durch den Arbeitgeber. Erkrankte fallen nicht unter diese Entschädigungsregelung, weil diese bereits Lohnfortzahlung im Krankheitsfall erhalten.

Verwertungsgesellschaften
Aus den Einnahmen der Verwertungsgesellschaft wird ein gewisser Prozentteil für diese sozialen Zwecke beiseitegelegt und – zumeist auf Antrag – Hilfe in Notfällen gewährt. Aktuell können bei der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten Inhaber_innen eines Wahrnehmungsvertrags aus der freien Szene eine einmalige Soforthilfe in Höhe von 250 Euro beantragen, wenn sie durch virusbedingte Veranstaltungsabsagen Honorarausfälle erlitten haben. Weitere Informationen

Weitere Regelungen
Viele weitere Hinweise zu Regelungen auf Bundesebene für Bereiche, die mit der Amateurmusik verwandt sind, wie z.B. Insolvenzrecht, Mietrecht und Kurzarbeitergeld finden Sie für den Kulturbereich auf den Seiten der Kulturstaatsministerin zusammengestellt. Zudem hat der Bundesmusikverband Chor- und Orchester ebenfalls einige Hinweise auf seiner Website zusammengestellt.

Veranstaltungsausfälle

(aktualisiert am 09.11.2020)

Proben- und Unterrichtsausfall
Die Verordnungslage ist deutschlandweit recht unübersichtlich und unterschiedlich. Teilweise sind Unterrichts-, Proben- und Konzertformate sowie Versammlungen in Vereinen unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen erlaubt.

Aufgrund der vielen unterschiedlichen Regelungen ist es uns nicht möglich, Sie detailliert über die Verordnungen und die Öffnungsstrategien zu unterrichten. Bitte informieren Sie sich daher über die aktuellen behördlichen Vorschriften zu Musikunterricht und Aktivitäten in Vereinen auf den Websites Ihres Bundeslandes (i.d.R. Landesregierung und/oder Sozial-, Kultus-, Kultur- oder Wissenschaftsministerium) sowie bei Ihrem DHV-Landesverband oder Landeskulturrat.

Der Bundesmusikverband Chor- und Orchester stellt hierzu auf seiner Website ebenfalls hilfreiche Informationen zur Verfügung.

Darüber hinaus wird sowohl von Regierungsseite als auch vom Robert-Koch-Institut (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfohlen, soziale Kontakte zu reduzieren. Zur Verlangsamung der weiteren Verbreitung des Coronavirus ist es daher nötig, die Hygiene- und Abstandregelungen zu beachten, bzw. sich digital zu treffen.

Viele Unterrichtskräfte sind zwischenzeitlich dazu übergegangen, mithilfe von Online-Tools Unterricht über Video-Telefonie durchzuführen. Dies bietet sich laut zahlreicher Erfahrungsberichte recht gut zur Durchführung von Einzelunterricht an. Hier ist der Kreativität zur Gestaltung von Inhalten und Motivation der Schüler keine Grenzen gesetzt. So wird z.B. über Wohnzimmerkonzerte im Familienkreis ein Übeziel geschaffen und durch das gemeinsame Musizieren motiviert. Eine entsprechende Auflistung möglicher Programme zum virtuellen Unterrichten finden Sie unter „Hilfreiche Links“. Es wird zudem an latenzfreien Möglichkeiten für digitalen Proben gearbeitet.

Ausfall von Veranstaltungen
Veranstaltungsverbote regeln seit Anfang Mai die Bundesländer selbständig in Ihren Verordnungen. Darüber hinaus sind die örtlichen Gesundheitsbehörden zuständig. Laut dem Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder bleiben Großveranstaltungen weiterhin bis Ende Oktober 2020 untersagt. Weiteres hierzu regeln ebenfalls die Regierungen der Bundesländer per Verordnung. Sie definieren auch, ab welcher Personenzahl es sich um eine Großveranstaltung handelt. Sollten Sie von Veranstaltungsausfällen betroffen sein, nehmen Sie frühzeit mit allen Beteiligten Kontakt auf. Ggfs. besteht die Möglichkeit, dass z.B. die Vermieter der Veranstaltungsräumlichkeiten wegen der aktuellen Situation auf Stronierungs-Gebühren verzichten. Außerdem müssen Veranstalter den Eintrittspreis von bereits verkauften Tickets von verschobenen bzw. nicht statt findenden Kulturveranstaltungen nicht zurückerstatten, sondern dürfen stattdessen einen Gutschein für eine Nachholveranstaltung oder alternative Veranstaltung aushändigen. Weitere Informationen zur Gutscheinlösung sind auf der Webseite der Bundesregierung sowie im entsprechenden Gesetzestext zu finden.

Ausfall von Mitgliederversammlungen
Aufgrund der Veranstaltungsverbote kann es auch zum Ausfall von Mitgliederversammlungen kommen. In welchem Turnus die Mitgliederversammlung stattfinden muss, regelt die Vereinssatzung. Damit die Handlungsfähigkeit für Vereine während der Corona-Krise weiterhin gewährleistet werden kann, hat der Bundestag entsprechenden Gesetzentwurf verabschiedet. Hierin wird etwa das Abhalten von virtuellen Mitgliederversammlungen auch ohne explizite Satzungsregelung zugelassen. unser Dachverband, der „Bundesmusikverband Chor- und Orchester e.V.“, hat die Regelungen für Vereine zusammengefasst.

Empfehlungen zum Umgang mit Lehrkräften und Dirigent_innen
Die Kulturszene leidet enorm unter den Folgen der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie. Wir möchten daher zur Solidarität unter den Akteuren aufrufen. Wir bitten Sie, dass Sie beim Ausfall von Veranstaltungen sowie Proben und/oder Unterrichtsstunden möglichst wohlwollend prüfen, ob eine Fortzahlung von Honoraren möglich ist. Dies kann z.B. als Vorauszahlung für künftige Leistungen (Konzerte, Proben etc.) oder für Konzertplanungen und Literaturarbeit sowie für die Erstellung von Probenplänen oder Arrangements erfolgen. Viele Vereine sind auf die Zusammenarbeit mit freiberuflichen Dirigent_innen und Dozent_innen angewiesen und umgekehrt. Ein umfassender Ausfall von Honoraren kann Freiberufler_innen in eine existenzgefährdende Situation bringen. Wir empfehlen daher, Ausfallzeiträume zu überbrücken und Honorare möglichst weiter zu zahlen bzw. vorauszuzahlen – sofern die Vereinskasse sowie die vertraglichen und (förder-)rechtlichen Vorgaben dies zulassen. Bitten Sie auch Ihre Vereinsmitglieder bzw. in Ausbildung stehenden Personen um die fortlaufende Zahlung von Unterrichtsbeiträgen. Eine Möglichkeit kann auch sein, dass Sie Online-Unterricht bzw. -Übe-Einheiten anbieten, die eine Weiterzahlung rechtfertigen. So kann gewährleistet werden, dass die beschäftigten Personen dem Verein oder Ensemble auch nach Ende der Einschränkungen weiterhin zur Verfügung stehen. Eine Partnerschaft benötigt ein harmonisches Miteinander und gegenseitiges Entgegenkommen, letztlich bildet die rechtliche Grundlage jedoch der Vertrag, der mit den jeweiligen Unterrichtskräften geschlossen wurde.

Orchesterarbeit digital

(Stand 03.07.2020)

Viele Orchester proben und musizieren inzwischen auf digitalem Wege. Dies ermöglicht es den Musizierenden und der Vorstandschaft in Kontakt zu bleiben. Dabei entstehen teilweise bemerkenswerte Ergebnisse. Hier möchten wir ein Beispiel der Umsetzung geben.

Orchester Hohnerklang Trossingen

Titel: #wirhaltenzusammen

Beschreibung: Die Grundspuren wurden als Midi eingespielt, auf deren Basis sich jeder Spieler mithilfe eines Timecodes gefilmt und seine Stimme eingespielt hat. Die einzelnen Stimmen wurden im overdub-Verfahren zusammengefügt. Nach und nach wurden die programmierten Spuren entfernt und durch natürliche Instrumente ersetzt.

Komposition: Hans-Günther Kölz, Mischung: Robin Schmidt, Video: Malte Hübel.

Größter virtueller Chor Deutschlands

Titel: #zusammenSINGENwirSTÄRKER - über 1000 Stimmen im größten virtuellen Chor Deutschlands

Die Deutsche Chorjugend und der Sächsische Chorverband haben zur Teilnahme an dem Projekt aufgerufen und eine enorme Resonanz erfahren. Mehr als 1000 Sängerinnen und Sänger haben ihre Videos zur Verfügung gestellt. Zum Projekt und Video.

The Young ClassX Ensemble

Titel: Imagine [John Lennon] | choir cover stay-at-home version | The Young ClassX Ensemble

Virtueller Chor des The Young ClassX Ensemble. Zum Video und zur Website von Young ClassX.

Hilfreiche Links

(Stand 11.05.2020)

Netzwerke und Arbeitshilfen

  • Verein(t) zusammen - Vereine als soziale Netzwerke gegen Krisen: Eine Initiative des Schwäbischen Chorverbands und des Landesverbands der Amateurtheater Baden-Württemberg. Die interaktive Website bündelt drei Bereiche: Best-Practice-Beispiele aus Vereinen, Informationen und Tipps für Vereine und politische Positionen. Es stehen für Vereine aus allen Bereichen nützliche Links zu Verordnungen, Tools und Programmen zur Verfügung. Die Plattform lebt davon, Wissen zu teilen – über Beiträge, eine umfangreiche Kommentarfunktion sowie eine angeschlossene Facebookgruppe kann jeder Websitebesucher selbst niederschwellig Informationen einstellen. www.vereintzusammen.info
  • Notruf-Verein.de - Hilfe in der Coronakrise: Unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" finden Vereinsverantwortliche, Lehrkräfte, Kulturschaffende und Freelancer nicht nur Antworten zu den häufigsten Fragen, sondern auch Arbeitshilfen und Links. Die Website ist Teil der Initiative "NOTRUF VEREIN" des Bundes Deutscher Blasmusikverbände, in der Kulturvereine aller Sparten Hilfestellungen erhalten können, sei es bei Finanzproblemen oder Führungskräftemangel. www.notruf-verein.de

Untersuchungen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie
Um einen Überblick über die aktuelle Situation in Vereinen zu bekommen, hat die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes eine Studie initiiert. Diese soll Klarheit und wichtige Informationen über die Situation in den Vereinen und die eingeleiteten Veränderungen aufgrund der COVID-19-Pandemie liefern. Sobald uns Ergebnisse vorliegen, werden wir diese veröffentlichen.

Finanzielle Hilfestellungen

 

Tools und Hilfen für Online-Besprechungen und Online-Unterricht
Sofern Sie Online-Tools für Online-Besprechungen, Unterricht etc. verwenden, sollten Sie zum einen EU-konforme Auftragsdatenverarbeitungsvereinbarungen mit dem jeweiligen Anbieter abschließen. Zum anderen sollten Sie dies in Ihre Datenschutzerklärung aufnehmen. Zu Beginn jeder Video-Schalte sollten Sie auf die Verwendung des Tools sowie die entsprechende Datenschutzerklärung hinweisen.

Allgemeine Informationen zu COVID-19 (Coronavirus)

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Dieser Beitrag ist nach bestem Wissen und Gewissen verfasst und stellt keine rechtsverbindliche Beratung dar. Eine Haftung ist ausgeschlossen.