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Monthly Archives: Januar 2021

26 Jan 2021

Der Harmonikaring 1953 Berghausen e.V. ist einer der aktivsten Akkordeonvereine in der Region Karlsruhe. Wir sind ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel die Musik und das kulturelle Leben zu fördern. Unsere fünf verschiedenen Orchester bieten für Alt und Jung, Profi und Anfänger die richtige Gruppe. Überfachliche Jugendarbeit ist für uns eine wichtige Ergänzung zur Musik.

Pfinztal-Berghausen                      Erfahren oder Unerfahren                              01.03.2021

 

Deine Aufgaben:

  • Organisation von überfachlichen Angeboten, wie z.B. Tagesausflügen, Musikfreizeiten, Bastelaktionen, etc.
  • Vertretung der Jugend-Interessen gegenüber dem Vereinsvorstand
  • Betreuung und Aufsicht von Kindern und Jugendlichen bei Veranstaltungen
  • Regelmäßige Treffen mit unserem Jugendleiterteam
  • Ansprechpartner für alle Belange der Jugendarbeit im Verein

 

Deine Qualifikationen:

  • Du bist mindestens 16 Jahre alt
  • Du arbeitest gerne mit Kindern und Jugendlichen
  • Du bist verlässlich und organisierst gerne
  • Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit sind von Vorteil
  • Führerschein Klasse B ist von Vorteil

 

Wir bieten:

  • Freiräume für eigene Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten
  • Ausbildung zum Jugendleiter mit Erwerb der Jugendleiter/In-Card (www.juleica.de)
  • Qualipass – Eine gute Referenz für soziale Berufe und spätere Führungspositionen (www.quali-pass.de)
  • Ein motiviertes Jugendleiterteam zu deiner Unterstützung
  • Ein spannendes Vereinsumfeld und eine aktive Vorstandschaft
  • Der Verein unterstützt dich bei Seminaren im Umfeld der Jugendarbeit

 

Du hast Interesse?
Super – dann sende uns deine aussagekräftige Bewerbung gleich an
vorstand@harmonikaring-berghausen.de

Stellenausschreibung als PDF

18 Jan 2021

Der Deutsche Harmonika-Verband lädt herzlich ein zu seiner beliebten Fortbildungsveranstaltung, der Osterarbeitswoche. Für viele Teilnehmende bedeutet die Osterarbeitswoche in der Bundesakademie Trossingen weniger »Arbeit« mit dem Akkordeon oder der Mundharmonika, sondern vielmehr Urlaub mit dem Lieblingsinstrument unter Gleichgesinnten. Neben der Vermittlung neuer Literatur, Spiel- und Dirigiertechniken in den Lehrgängen sorgt ein attraktives Rahmenprogramm für neues Wissen und Informationsaustausch. Nicht nur »Stammgäste«, auch neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen! Suchen Sie sich aus dem vielseitigen Lehrgangsangebot das Passende heraus.

Wir freuen uns auf Sie!

Nähere Informationen in der Ausschreibung Osterarbeitswoche 2021

ZurOnline-Anmeldung

11 Jan 2021

Der Akkordeonclub Weinheim sucht zum  1.2.2021 eine Lehrkraft für Akkordeon (m/w) auf Honorarbasis – unbefristet.

Sie unterrichten als Lehrkraft für Akkordeon in einem engagierten Team. Der Unterricht findet in der Schulzeit statt (Schulferien Baden-Württemberg).

Sie übernehmen die Leitung einer Akkordeon-AG in der Grundschule.

Ihr Profil

  • Sie sind Student oder verfügen über ein abgeschlossenes Studium mit Hauptfach Akkordeon
  • Fähigkeit zur Erteilung von Einzelunterricht, Gruppen- und Klassenunterricht (z.B. Akkordeon-AG in Grundschulen) in unterschiedlichen Formen
  • Offenheit für neue musikpädagogische Entwicklungen, interkulturelle Kompetenz, einen kooperativen Arbeitsstil und gute organisatorische Fähigkeiten

Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme mit Dr. Cordula Wetzel

1. Vorsitzende des Akkordeonclubs Weinheim:
Tel: 06201-507707 (AB)
Email: Cordula.wetzel@web.de

 

 

 

Weitere Infos über unseren Verein unter www.Akkordeonclub-Weinheim.de

11 Jan 2021

Am 1. Januar ist das Jahressteuergesetz 2020 in Kraft getreten. Mit im Paket sind einige Verbesserungen für ehrenamtlich Engagierte und Vereine. Für den Präsidenten des Deutschen Harmonika-Verbandes, Jochen Haußmann MdL, ist dies eine wichtige Anerkennung des Ehrenamtes.

Kurz vor Weihnachten haben Bundestag und Bundesrat noch das Jahressteuergesetz 2020 beschlossen. Damit steigen ab 1. Januar 2021 die Übungsleiterpauschale von bislang 2.400 Euro auf 3.000 Euro und die Ehrenamtspauschale von 720 Euro auf 840 Euro jährlich. Damit profitieren Ehrenamtliche, die von ihren Vereinen eine kleine finanzielle Entschädigung erhalten, direkt von steuerlichen Vorteilen.

Zudem steigt nun auch für alle Vereine die Steuerfreigrenze bei Körperschaft- und Gewerbesteuer auf Gewinne beispielsweise beim Verkauf von Kuchen und Getränken bei Konzerten auf zukünftig 45.000 Euro. Bisher profitierten von dieser Regelung lediglich Sportvereine, für Musikvereine galt die niedrigere Grenze von 35.000 Euro. Jochen Haußmann ist sich sicher, „dies ist ein wichtiges Signal an die Musikvereine, dass ihr Engagement nicht weniger wert ist, als das in anderen Vereinen“.

Bürokratieabbau wichtig für die Zukunft der Vereine

Für die Zukunft der Vereine in Deutschland ist es jedoch nicht ausreichend, wenn nur finanzielle Anreize geschaffen werden. Durch einen konsequenten Abbau bürokratischer Hürden werden die Rahmenbedingungen in der täglichen Arbeit der Vereinsvorstände, Schatzmeister*innen und ehrenamtlichen Geschäftsstellen verbessert. Derzeit ist ein typischer Verein durchschnittlich 6,5 Stunden wöchentlich mit bürokratischen Aufgaben befasst, wie eine Studie des Normenkontrollrat Baden-Württemberg gemeinsam mit der Prognos AG im Jahr 2019 zeigt.

Die Ergebnisse des Normenkontrollrats in Baden-Württemberg und der Prozess, in den rund 2.000 Vereine eingebunden waren, könnten als Vorbild dienen, betont Jochen Haußmann, der selbst im Landtag in Baden-Württemberg sitzt. „Wichtig ist, dass kontinuierlich an weiteren Erleichterungen gearbeitet wird, sodass Ehrenamtliche ihre Zeit für die Musik und nicht die Bürokratie aufwenden können“, so der Präsident des Deutschen Harmonika-Verbandes weiter. Ein erster Schritt ist, dass zukünftig für Spenden bis 300 Euro, statt bisher 200 Euro, keine gesonderte Spendenbescheinigung ausgestellt werden muss, sondern der Zahlungsbeleg des Spenders ausreicht zur Anerkennung beim Finanzamt.

Abbau weiterer Verwaltungshürden nötig

Optimierungsbedarf gibt es jedoch auch weiterhin – so beispielsweise beim Thema Transparenzregister. Für die automatisierte Eintragung in ebendieses müssen Vereine eine jährliche Gebühr in Höhe von netto 2,50 Euro entrichten. Gemeinnützige Vereine können sich von dieser Gebühr in einem aufwändigen Verfahren befreien lassen. Eine automatisierte Befreiung ist vor 2025 nicht in Aussicht, obwohl diese anhand des Vereinsregisters im Zuge der Datenübernahme einfach machbar wäre. An diesem Beispiel wird deutlich, wie Verwaltungsakte die inhaltliche Vereinsarbeit lähmen können.

„Wir wünschen uns, dass Vereine künftig von solchen Hürden befreit werden, sodass sich die Verantwortlichen dem eigentlichen Vereinszweck widmen können. Denn die ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen hat einen unbezahlbaren Mehrwert für unsere Gesellschaft“, resümiert Jochen Haußmann.

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